Montag, Oktober 29, 2007
Touch and Go Records hat eine Minisite mit allen Videodiaries zum letztjährigen 25. Jubiläum online gebracht. Dort findet man neben den von mir im Laufe des letzten Jahres verlinkten Videos auch noch andere, die ich unterschlagen hab oder nicht so interessant fand.
Das war es dann auch von mir zu diesem Thema...
Morgens halb elf in Deutschland...
...trinkt man Wodka und Ouzo.
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daniel
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Labels: nicht mal mehr lustig
Montag, Oktober 15, 2007
Ein "in" für ein "for"
Letztens hatte ich ja verbeitet, daß Nadja zwei neue Alben in der Pipeline hat, dabei ist mir leider ein Fehler unterlaufen. Das auf Crucial Blast erscheinende Album wird nicht Desire for Uneasiness sondern Desire in Uneasiness heißen. Der Unterschied ist zwar nicht groß, aber eben da. Wollte ich Euch nicht vorenthalten.
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daniel
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18:27
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Labels: Nadja
Samstag, Oktober 13, 2007
Mal den Kirch im Dorf lassen
"Comeback des Jahres" (FAZ)
"In der Bundesliga geht es ausschließlich ums Geld." (Stuttgarter Zeitung via indirekter-freistoss.de)
"Regenmacher Kirch" (Faz via indirekter-freistoss.de)
"Der Blindflug geht, wie es aussieht, weiter." (FTD via indirekter-freistoss.de)
"Bleibt die Frage, wie dämlich Geldgier eigentlich machen kann." (FR)
Guess who's back?
"Regenmacher Kirch" (Faz via indirekter-freistoss.de)
"Der Blindflug geht, wie es aussieht, weiter." (FTD via indirekter-freistoss.de)
"Bleibt die Frage, wie dämlich Geldgier eigentlich machen kann." (FR)
Guess who's back?
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daniel
um
16:30
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So Put Another Dime in the Jukeboy, Baby
Beim täglichen Update meines Project Rockstar-Accounts musste ich gerade folgendes lesen:
DISASTER! a fan throws a dead cat at E... Sxxxxx at a recent
Nxxxx gig..... E... Sxxxxx picks it up and bites its head off.......but
unfortunately she has to go to hospital due to an allergic reaction to the
cat and goes into a coma - she cannot play anymore!
edited: 16:50
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daniel
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13:46
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Samstag, Oktober 06, 2007
Fußball, Gesellschaft usw.
Via Trainer Baade präsentiere ich Euch ein Interview des Freitag mit Detlev Claussen (bekannt vom direkten Freistoss oder als Autor von Theodor W. Adorno - Ein letztes Genie. Claussen hat einiges bemerkenswertes zu den Themen Fußball und Gesellschaft, Fußballberichterstattung im internationalen Vergleich und "utopischer Rest" des Fußballs zu sagen.
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daniel
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16:27
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Montag, September 24, 2007
Geschmeidig, Geschmeidig
Mal wieder was aus der Kategorie "was keinen interessiert": Es gibt einen neuen Link zu einem Musik-Blog. Und zwar zu smooth assailing, ein Team-Blog, der sich des Reviewens bzw Promotens mehr oder weniger unbekannter Noise-, Experimental- und Avant Garde-Alben verschrieben hat, da kommen dann Artikel zu Pengo oder Birth Refusal zu raus. Also, Ihr wisst Bescheid, ich weiß Bescheid und wir sagen es allen weiter.
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daniel
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18:50
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Sonntag, September 23, 2007
77 Drummers drumming 77 Drum Kits on 07/07/07
OK, ist schon ein bißchen her, der 7.07.07, aber da ich die 77 Boadrum-Minisite von Viva Radio gerade erst gefunden habe, eben auch erst jetzt der Hinweis auf das Dokuvideo des Projekts. Mit 77 Boadrum brachten die Boredoms sich selbst mit 74 Schlagzeugern zusammen und veranstalteten im Empire-Fulton Ferry State Park in Brooklyn einen Trommelworkshop par excellence. Allerdings ohne Batik und den ganzen Schmonz, den man sich jetzt da drunter vorstellen mag. Laut eYe sollten die einzelnen Drums zu einer großen Trommel verschmelzen:"The 77 drum group is one giant instrument, one living creature." Also nicht Polyrhythmik sondern Potenzierung des einen Rhythmus. Die Schlagzeuger waren in einer Spirale mit den vier Boredoms-MusikerInnen als Zentrum angeordnet, um so den Rhythmus besser nach außen fließen lassen zu können. Teilnehmende Schlagzeuger waren u.a. Kid Millions (Oneida), Brian Chippendale (Lightning Bolt), Lizzy Bougatsos (Gang Gang Dance), Keith Connolly (No Neck Blues Band), Allison Busch (Awesome Color).
Bitte hören und sehen Sie jetzt!
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daniel
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19:33
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Mittwoch, September 19, 2007
Something has Happened to Nadja...
...and your guidance is needed. Ach nee, wir sind hier ja nicht bei Project Rockstar. So eben entnahm ich der Nadja-Homepage (Achtung! Neue URL, Update Your Bookmarks!), daß es demnächst zwei neue Veröffentlichungen geben wird. Zum einen Radiance of Shadows auf Alien8 Recordings, die uns auch schon Truth Becomes Death und das Touched-Reissue brachten, und zum anderen Desire for Uneasiness auf Crucial Blast, das schon für die Split-CD der beiden Avant-High-Tech-Metal-Spinner-Bands Behold...the Arctopus und Orthrelm sowie das - in eine ähnliche Kerbe hauende - Debüt-Album von Genghis Tron verantwortlicht zeichnete. Mehr, wenn es mehr zu berichten gibt. Ick freu mir, wa.
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daniel
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15:49
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Labels: Nadja
Arbeit? Eigentlich gerne, aber nicht so!
Die SZ bewirbt bzw bespricht das Buch Arbeit? Nein danke! von Jürgen Sprenzinger unter dem Aspekt, daß Sprenzinger durch Herumdrehen der Machtverhältnisse am Arbeitsmarkt nicht nur Worthülsen entlarvt, sondern sie auch "- wenigstens einmal, wenigstens zum Schein - mit ihren eigenen Waffen" schlägt.
Fernab all der Sicks, Verein deutscher Sprache e.V. und all der anderen Denglish-Verweigerer gelingt Sprenzinger hier echte Sprachkritik, die die Machtverteilung im Sprachgebrauch (zumindest auf dem Arbeitssektor) verdeutlicht. Denn hinter all den freundlichen, jugendlich-frischen, ungezwungenen Floskeln steckt im Endeffekt eben nichts weiter als: "Vielen Dank, aber für sie hat es (mal wieder) nicht gereicht!" Vielleicht können Sie Fremdsprachen, vielleicht sind Sie gewandt in Sprache und Schrift, vielleicht sind Sie fachlich qualifiziert, aber Sie beharren eben auch auf adäquater Bezahlung und 500km umziehen wollen Sie auch nicht, tja, dann nehmen wir eben jemand, der schon ärmer dran ist als Sie. OK, so viel klassenkämpferischen Gestus bringt Jürgen Sprenzinger nicht auf, aber er hält eben auch genug Abstand zum Fetisch Arbeit, da die Schreiben (zur Bilderstrecke) die "angebotenen" Stellen geradeheraus ablehnen. Unter den Diktaten der Flexibilität und der Dankbarkeit für Arbeitsstellen ein erfrischender Ansatz, der bei allem Ernst vor allem eins ist und das zuvordest auch sein will: humorvoll.
Fernab all der Sicks, Verein deutscher Sprache e.V. und all der anderen Denglish-Verweigerer gelingt Sprenzinger hier echte Sprachkritik, die die Machtverteilung im Sprachgebrauch (zumindest auf dem Arbeitssektor) verdeutlicht. Denn hinter all den freundlichen, jugendlich-frischen, ungezwungenen Floskeln steckt im Endeffekt eben nichts weiter als: "Vielen Dank, aber für sie hat es (mal wieder) nicht gereicht!" Vielleicht können Sie Fremdsprachen, vielleicht sind Sie gewandt in Sprache und Schrift, vielleicht sind Sie fachlich qualifiziert, aber Sie beharren eben auch auf adäquater Bezahlung und 500km umziehen wollen Sie auch nicht, tja, dann nehmen wir eben jemand, der schon ärmer dran ist als Sie. OK, so viel klassenkämpferischen Gestus bringt Jürgen Sprenzinger nicht auf, aber er hält eben auch genug Abstand zum Fetisch Arbeit, da die Schreiben (zur Bilderstrecke) die "angebotenen" Stellen geradeheraus ablehnen. Unter den Diktaten der Flexibilität und der Dankbarkeit für Arbeitsstellen ein erfrischender Ansatz, der bei allem Ernst vor allem eins ist und das zuvordest auch sein will: humorvoll.
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daniel
um
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