Donnerstag, November 09, 2006

Welche Band passt zu mir?

hier gibt's ein kleines Quiz/einen Persönlichkeitstest für die eifrigen LeserInnen meines Blogs/von buzzer zum Thema "Welche Band passt zu mir?". Viel Spaß!

hier mein Ergebnis:







Welche Band passt zu mir?




Zu Dir passen auf jeden Fall Pendikel. Du hast Lust auf Melodien und Rock, aber bist tief in Deinem Innern ein zartes Reh! Laut und Lauter sind Dir Trotzdem treue Wegbegleiter. Hier erfaehrst Du mehr!
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Mittwoch, November 08, 2006

Liars

Liars bestehen aus den beiden konstanten Mitglieder Angus Andrew (Gitarre, Gesang) und Aaron Hemphill (Gitarre, Gesang, Percussion), die die Liars in L.A. "gründeten", aber erst in New York mit zwei weiteren Musikern (Bass und Schlagzeug) als Band etablierten. Mittlerweile ist die Band in Berlin ansässig.

Zu Beginn ihrer Karriere - dem Erscheinen von They Threw Us All in a Trench and Stuck a Monument On Top - wurden sie in einem Topf mit den Strokes, Yeah Yeah Yeahs und anderen New Yorker Dancepunk-Bands geworfen. Daß diese Kategorie von Anfang an zu klein war, zeigte schon der knapp halbstündige Abschlußsong von They Threw Us All in a Trench and Stuck a Monument On Top. Auch wenn zumindest in einem Liedtitel eine Urband aller Dancepunk-Bands genamedropt wurde, nämlich ESG ('Tumbling walls buried me in the Debris with ESG'), ist ihr Sound dann doch nicht ganz untypisch für New York. V.a. auf dem Debüt nimmte er klare Anleihen beim New Yorker NoWave-Sound der frühen 80er, mit deren wichtigsten Vertretern (z.B. DNA, Contortions, Liquid Liquid) auch ESG häufig die Bühne teilten, sehr zur Verwunderung von ESG, wie sie in einem Intro-Interview vor etwas längerer Zeit* äußerten. Daß NoWave selbstverständlich neben Funk, Disco und PostPunk eine wichtige Inspiration für DancePunk war, soll hier nicht unerwähnt bleiben, hat allerdings im Bezug auf die Liars nur wenig erhellende Kraft. Interessanter oder fruchtbarer sind da eher Anknüpfungspunkte an den Sound der Minutemen oder Big Boys, die beide - neben einer kraftvollen und dem Punkgeist entlehnten Störrischkeit - Funkelemente in ihre Musik einfliessen liessen, jedoch ohne - und da liegt eine der entscheidenden Parallelen zu den Liars - auf Muckertum und Poserhaftes zurück zu greifen (wie es der Crossover der 1990er tat), sondern sich im Gegenteil eben gegen die machohafte Rockerhaltung der 1970er wendeten. Ihr Stilmischmash entsprang der Spielfreude, nicht dem Willen zur Angabe.

Daß die DancePunk-Kategorie den Liars zu klein war zeigte spätestens das zweite Album They Were Wrong, So We Drowned. Das als glasklares Konzeptalbum daher kam und von Hexen handelte. Auf personeller Seite wurden zwei Leute gegen einen getauscht (Drummer Julian Gross (spielte bereits auf der Split mit Oneida)), auf musikalischer Seite markierte es endgültig den Abschied von tanzbareren Sounds, aber auch von monolithischen 30-Minuten Stücken, sowie von 2-Minuten Stompern (a la 'Every Two Hours With a Ducks Fan', 'Mr You're On Fire Mr'). An ihre Stelle traten vier bis fünfminütige Songs, die ihre Inspiration eher aus Noise und Experimenten zogen. Diese stilistische Neuausrichtung führte nicht unähnlich zu den Ex Models hin zu Krautrock und Artpunk. Die Stop-and-Go-Elemente des ersten Albums und der folgenden EPs wichen einer lärmigen Monotonie, die die Musik für Fans von Emo-/Hardcore-Bands nicht gerade attraktiver machte. Für Leute, die mit Birthday Party, Big Black etc sozialisiert wurden aber gleich wohl.** Auf der Liars-Website gibt es zu jedem Song von They Were Wrong, So We Drowned ein Video!

Das ganzheitliche Video-Konzept wurde auf dem dritten Album Drum's Not Dead auf die Spitze getrieben. Auf der dem Album beiliegenden DVD (egal ob LP oder CD) ist das komplett verfilmte Album. Nicht einmal, sondern dreimal, jedesmal von einem anderen Regisseur/Animateur (neben den Bandmitgliedern Angus Andrew und Julian Gross auch vom Filmemacher Markus Wambsganss).

Inhaltlich ist Drum's Not Dead wieder ein Konzeptalbum, auf ihm wird der Kampf der beiden
Charaktere Mt Heart Attack und Drum vorgestellt. Diese sollen laut Angus Andrew die beiden in einer Person widerstreitenden Teile, Selbstvertrauen und Selbstzweifel, darstellen. Musikalisch wird der auf They Were Wrong, So We Drowned eingeschlagene Weg weiter verfolgt, dabei werden die Stücke ein wenig vom Noise entschlackt. Jedoch bleiben monotone Arrangements, die zunehmend perkussiver werden, das bestimmende Element.


Abschließend bleibt festzuhalten, daß bestimmt nicht solche Schmierlappen, Klappstühle oder -spaten wie die Strokes oder Franz Ferdinand oder you-name-it zu den Retter des Rocks hochgeschrieben werden müssen, wenn es eine Band wie die Liars gibt.


*leider ist besagter Artikel nicht online bei intro.de einsehbar und meine Printausgabe zusammen mit vier weiteren Jahrgängen intro einem Wasserschaden zum Opfer gefallen, also reines Gedächtniszitat.

**
Wie man anlässlich eines gemeinsamen Konzerts der Liars und der Blood Brothers beobachten konnte, nach den Blood Brothers und den ersten Tönen der Liars verließ ein Großteil der gut aussehenden Jungs mit Emoscheiteln, samt ihrer Freundinnen das Gebäude 9. Übrig blieb die Generation 28+, die das Gebäude 9 nur noch gut zur Hälfte füllte, aber dafür einer Kakophonie der Extraklasse beiwohnen durfte und wollte. Ich war selten so im Reinen mit meinem Alter!



Diskographie

They Threw Us in a Trench and Stuck a Monument On Top
(2001, Gern Balndsten, CD/Vinyl)


Fins To Make Us More Fish-Like
(2002, Mute, CD/Vinyl)


Oneida Split, Atheists, Reconsider
(2002, Aren Rock Recording Co., CD/Vinyl)


We No Longer Knew Who We Were
(2003, Mute(?), CD/Vinyl)


There's Always Room on the Broom
(2004, Mute(?), CD/Vinyl)


They Were Wrong So We Drowned
(2004, Mute, CD/Vinyl)


Split with YYY's 7 inch Single
(Vinyl/Japan & Australia Only)


We Fenced Other Gardens With The Bones Of Our Own
(2004, Mute(?), CD/Vinyl)


It Fit, When I Was a Kid
(2005, Mute(?), CD/Vinyl)


The Other Side of Mt. Heart Attack
(2006, Mute(?), CD/Vinyl 7")


Drum's Not Dead
(2006, Mute, CD/Vinyl)

Dienstag, November 07, 2006

Nachtrag: Oneida

hier gibt's im Rahmen eines Reviews von Oneidas Happy New Year eine von mir nur angerissene Ankedote. Für die Ungeduldigen: ist ziemlich am Schluß des Textes, aber der Text lohnt sich auch so, da er Oneidas Musik ziemlich gut beschreibt.

Fußball und Rassismus

Zwei Themen die zumindest vom Selbstverständnis der Fußballfunktionäre und der Fans nichts miteinander zu tun haben (sollen). Häh? Naja, zumindest was die Funktionäre betrifft. Häh? OK OK, eigentlich gehören sie zusammen wie Pech und Schwefel.

Zumindest öffentlich taucht dieses Zusammenspiel nur auf, wenn mal wieder Spieler beleidgt werden, wie zuletzt in Rostock, Halle, Cottbus und Aachen. Daß in Aachen gleich beide Fanblöcke auffielen (der von Borussia Mönchengladbach und eben der von Alemannia Aachen), mag ein pikantes Detail sein oder eben viel mehr.

Eine gänzlich neue Dimension, die nach Aussage von TuS Makkabi Berlin so neu nicht ist, ist die Zuschauer-, Heimtrainerin- und Schiedsrichterleistung beim Spiel zwischen VSG Altglienicke und TuS Makkabi. Das dortige Ausmaß an Pöbeleien, Bedrohungen und Drei-Affen-Mentalität ist schon ein ganz schöner Hammer gewesen. Lizas Welt berichtete dazu ausführlich.

Die Reaktion des DFB scheint zumindest auf das Spiel in Aachen bezogen ausreichend, manche mögen sie auch als happig bezeichnen, sie dienen jedoch bei weitem nicht dazu, zivilisatorische Mindeststandards für Fußballstadien einzuhalten bzw -führen, sondern sind bestenfalls Alibihandlungen, um nach der "Super"-WM nicht direkt wieder die Fratze des häßlichen Deutschen die (inter)nationale Debatte bestimmen zu lassen. Das relativ harte Vorgehen des DFB wird v.a. an Theo Zwanzigers Haltung und Verlautbarungen festgemacht, ob er deswegen gleich, wie es manchmal der Tonfall der Kommentatoren nahelegt, zum ersten Antifaschisten der Bundesrepublik gekürt werden muß, bleibt fraglich. Das Verhalten des DFB und seines Vorsitzenden ist zwar rührig und auch irgendwie beruhigend, nur nicht das harte antirassistische oder antiantisemitische Durchgreifen für das es viele Journalisten gerne halten. Was soll der DFB und sein Spitzenfunktionär denn auch sonst machen, sollen sie diese Vorkommnisse auch noch gut heißen?

Aber so ist es halt immer, wenn sich in Deutschland der Haß auf alles andere breit macht, werden schon die Sprecher von Minimalpositionen zu Kämpfern für Demokratie und Freiheit und zu Feinden von Diskriminierung, öffentlicher Demütigung und Fremdenhass stilisiert.

Daß diese Ausgrenzungsmechanismen zum Patriotismus gehören wie der Teufel zum Weihwasser, hat nicht zuletzt der fröhliche Partypatriotismus der FIFA WM 2006© in Deutschland gezeigt. Die Verhöhnung des Gegners ist unstrittig Teil des Spiels, aber Fans gegnerischer Mannschaften nahe zu legen doch besser die Public Viewing Area© zu verlassen, da sie mit einer argentinischen Fahne schwenkten, mutet im Licht des kollektiven Deutschlandfähnchenschwenkens dann doch extrem bizarr an. Und zeigt schlußendlich wie sehr hier Freunde und Gäste eins waren.

Dieser Vorfall mag im Lichte der Ausfälle deutscher Fans in Bratislava Mitte Oktober '06 harmlos erscheinen und das ist er wahrscheinlich auch(?), aber es ist der selbe Geist der sich da Bahn bricht. Chauvinismus, Rassismus, Antisemitismus und vermeintliche Überlegenheit suchen sich eben verschiedene Wege und Träger. Deswegen ist die Debatte um das Spiel der deutschen Nationalmannschaft in der Slowakei eben nicht mit dem Schlagwort "Hooliganismus" zu fassen, zu erklären und damit auch irgendwie schon wieder aus der Welt geschafft, sondern all diese Vorfälle, Zwischenfälle, Vorkommnisse, Betriebsunfälle oder you-name-it sind vielmehr Symptom eines überbordenden Zusammenkommens einzelner mit dem Ganzen, bei dem sich beide auch endlich wieder sauwohl fühlen (dürfen). Der "Hooligan"/Rassist/Antisemit gehört zum profanen Deutschlandfan wie der Stollen zum Fußballschuh.

Daß eifrig über mögliche Konsequenzen gegen zunehmenden Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus nachgedacht, debattiert und auch welche gefordert wurden, schön und gut. Aber weder Appelle an die Zivilgesellschaft, noch eine Task Force werden das Problem wirklich lösen können, außer die Task Force würde bewaffnet jedes Spiel aller Ligen bis hinab zur Kreisklasse besuchen und dort für Ruhe und Ordnung sorgen, aber wohin das führen würde mag man sich gar nicht ausmalen. Die Scherze über dieses bestimmt bald als Task Farce zu bezeichnendes Gremium von DFB und DFL überlass ich anderen.

Zum Thema Patriotismus sei hier abschließend nochmal die Verlautbarung des I. Internationalen Kongresses zur Bannung des Schnurrbartes zum Anlass der Kürung des Preisträgers des Monats Juni zitiert:
"denn im euphemistischen party-patriotismus steckt v.a. eins, nämlich der patriotismus, den man sich auch nicht durch linksintellektuelle gegenentwürfe (verfassungspatriotismus etc.) schön trinken kann."

p.s. Links zu allen genannten Fußballvereinen fehlen aus gutem Grund!

Samstag, November 04, 2006

Spitzensongtitel IV

ist "Autobiographie einer Heizung" von Knarf Rellöm aus dem Album Bitte vor R.E.M. einordnen, das Knarf Rellöm als Ladies Love Knarf Rellöm einspielte. In dem Song geht's - wie authentisch auch immer - um die Sozialisation eines Dorfjungens mit Punk und die draus resultierende Haltung. "Das ist Punk, Mann, lass dir die Haare schneiden". Im Unterschied zu den späteren Platten Fehler is King oder auch Einbildung ist auch ne Bildung (beides Kandidaten für Spitzenplattentitel) regiert auf diesen Platten noch nicht der Elektro- oder Soulpunk, sondern die Songs bewegen sich mehr im Singer/Songwriterhaften, allerdings was "rockiger" als das was man sonst so als Singer/Songwriter versteht. Ach so, ne neue Platte ist auch unterwegs und d.h. ALLE kaufen. Die Frage ist bloß: "Wo?", da Fehler is King und Bitte vor R.E.M. einordnen längst ausverkauft sind und ebay empfehle ich nur ungerne. Aber bei Flight 13 gibt's ja bestimmt bald das neue Album und immer noch Einbilding ist auch ne Bildung.

Donnerstag, November 02, 2006

Spitzensongtitel III

ist auch "Jazz Snob Eat Shit" von Naked City aus dem Album Torture Garden. Die perfekte Symbiose aus Hardcore, Punk, Rock und Jazz. Vornehmlich extrem kurze Songs (zwischen 10 und 74 Sekunden) die in einem wilden Cut-Up den Geist von Napalm Deaths "You Suffer" vom Scum-Album atmen. Absolute Kaufempfehlung! V.a. im Doppelpack mit Leng T'Che, das die totale Antithese zu Torture Garden ist, ein Song, der sich langsam malmend über 30 Minuten hinzieht. Gibt's zusammen als sogenannte Black Box (wg des expliziten Artworks beider Platten).

Mittwoch, November 01, 2006

Firefox, Iceweasel und der ganze Rest

Julius hatte ja schon, nun, nicht gerade Aufklärungsarbeit geleistet über, aber zumindest Werbung gemacht für Firefox. Das ist mehr als sinnvoll, da zu viele User (>0) immer noch Internet Explorer nutzen, dabei gibt es doch gerade als Windows-XP-User (Home oder Professional) genug Alternativen! Neben dem sehr zu empfehlendem Firefox, dem mittlerweile eingestellten Mozilla, der aber als SeaMonkey (alle von Mozilla) weiter entwickelt wird und den zumindest von mir - zu meiner WinXP-Zeit - sehr geschätzten Opera. Im Gegensatz zu IE (egal in welcher Version) glänzen diese durch mehr Komfort und v.a. weniger Sicherheitslücken bzw. das deutlich schnellere Schliessen dieser als beim Microsoftpendant. (Quelle) Für Mac gibt's Safari, aber bei Apple besteht ja weder die Notwendigkeit noch die Versuchung Microsofts Internet Explorer zu verwenden.

So weit so schön in der Microsoft-Welt, die Mac-Welt ignorieren wir hier jetzt mal einfach, aber in die Linux-Welt ist Ungemach eingezogen, das zwar schon länger, aber sei's drum.

Hab letztens ein Thunderbird-Update gemacht (Mailclient von Mozilla/Firefox), nach dem Thunderbird/Debian-Update gab es Thunderbird auf einmal nicht mehr! Oh Schreck, wie konnte das passieren? Dafür tauchte ein neuer Mailclient namens IceDove im Paketangebot auf, also auf den umgestiegen und - zack - hat der doch glatt alle Konten und Einstellungen des alten Thunderbird übernommen, so weit so verwirrend. Also habe ich in der Suchmaschine meiner Wahl IceDove eingegeben und bin zu folgendem Ergebnis gelangt: IceDove is the new Thunderbird!

Und zwar deshalb: zwischen den Debian-Entwicklern und der Mozilla Corporation kam es zu Unstimmigkeiten bezüglich der Modifikationen der Firefox- und Thundebrird-Software und der konsequenten Nichtbenutzung der Firefox-/Thunderbird-Symbole bei gleichzeitiger Verwendung der Firefox-/Thunderbirdmoniker. Die Mozilla Corporation sah darin eine Verletzung ihrer Markenrechte. Die Bestimmungen des Markenrechts nach Mozilla kollidieren allerdings mit den Richtlinien zu freier Software der Debian-Betreiber. (Quelle) Die Debian-Prinzipien hinsichtlich freier Software sehen vor, daß in Debiandistributionen nur freie Pakete eingebunden werden. Dies sei so nicht mehr gewährleistet, also folgt zu erst die Umbenennung von Thunderbird in IceDove (September 2006) und Dezember 2006 auch die von Firefox in IceWeasel. Dies betrifft allerdings nur Debian-Linux.

GNU arbeitet bereits seit anderthalb Jahren mit IceWeasel, da sie bereits 2004 einen ähnlichen Konflikt mit der Mozilla Corporation führten. Im Zuge dieser Auseinandersetzung hatten die Debian-Entwickler bereits mit dem Gedanken gespielt, auch für ihre Distribution die Namen IceDove und IceWeasel zu verwenden, jedoch wurde dieses Vorhaben wieder fallen gelassen, da keinerlei Dringlichkeit von Mozilla-Seite signalisiert wurde. Bis im September 2006 die Mozilla-Betreiber die Debian-Entwickler aufforderten die von ihnen gepatchten Firefox- und Thunderbirdpakete mit neuen Namen zu versehen. Die Pakete IceWeasel und IceDove werden auch weiter als Fork (unabhängige Weiterentwicklung) auf Firefox und Thunderbird aufsetzen und entsprechend modifiziert erweitert, sind also parallel zu neuen Firefox-Versionen zu bekommen. (Quelle)

Eigentlich ändert sich für Debain-User nix, Thunderbird heißt jetzt schon IceDove und Firefox heißt demnächst IceWeasel. Was sich ändert ist, daß die Debian-Entwickler noch freier mit dem Quellcode von Firefox arbeiten können, was aber bisher noch nie ein Nachteil war.



Dienstag, Oktober 31, 2006

Subtil

...ist anders!




HINGEHEN, auch wenn Nicoffeine leider absagen mussten!!!

Montag, Oktober 30, 2006

Spitzensongtitel II

und eine absolute Hörempfehlung ist der Song "Last One in My Mouth Is a Jerk" von Shorty, die es zwar seit Ewigkeiten nicht mehr gibt, geschätzt seit 1995, aber dafür in die nicht weniger wunderbaren, aber auch deutlich verwirrteren, U.S. Maple aufgegangen sind. Der Song ist sowohl als 7" zu bekommen (gewesen?), als auch auf dem einzigen Album Thumb Days erhältlich, das gibt's bei X-Mist für DREI (in Zahlen 3) Euro auf CD, also wer da nicht zuschlägt, dem kann nicht geholfen werden. Man sollte nur was für Chaos-Hardcore übrig haben, der die Victim's Family wie die Ramones oder Dillinger Escape Plan wie die neuen Backstreet Boys oder Today is the Day wie abba aussehen läßt.

wer mir einen ähnlich schönen(?) Vergleich beibringt, kann auch eine Kasstetenaufnahme, die ich von meiner Thumb Days-Platte machen werde, "gewinnen".

Samstag, Oktober 28, 2006

Spitzensongtitel

ist der Titel "Scarlett Johansson Why Don't You Love Me?" von Jai-Alai Savant. Leider hält die Musik so gar nichts von dem was der Titel an Originalität, Humor und Besessenheit verspricht. Unglaublich schnöder Police-mäßiger Dub/Reggae-Rock, definitiv keine Hör- und schon gar keine Kaufempfehlung. Finger weg!